Solar-Fonds Sonne Italiens:
Aktuelle Bilder und Informationen
(Stand 09.02.2010)
Die Projektleitung hatte sich gegen die Verwendung von Betonfundamenten und für die Verrammung von vollverzinkten Stahlpfählen mit Stabilitätsschilde entschieden.
Nachhaltig gedacht: Der Rückbau von mehr als 2.500 Betonfundamenten und deren Entsorgung kann für den Fonds einen erheblichen Rückbauaufwand bedeuten. Zudem sind Betonfundamente über die Laufzeit anfälliger gegenüber Umwelteinflüssen. Die vollverzinkten Stahlpfähle lassen sich leichter ins Erdreich einbringen, einfacher entfernen, verursachen keine Entsorgungskosten und haben zudem nach Rückbau einen Rest- bzw. Schrottwert.
Um sicher zu stellen, wie lang die Pfähle und deren Seitenschilde sein müssen, führte die Materialprüfanstalt der Universität Stuttgart verschiedene Ausziehversuche auf dem Grundstück durch. Die in >> dem Bericht erwähnten ersten zwei Tests << wurden bereits durch mehrere Dutzend ergänzt.
Wie bereits berichtet, läuft das Projekt entsprechend dem Zeitplan. Das Offenlegungsverfahren, dem 14 verschiedene Träger öffentlicher Belange ohne Einwände zugestimmt hatten, konnte am 13. Januar 2010 ohne Einspruch wie erwartet durchlaufen werden. Die Projektleitung erwartet die Baugenehmigung für Ende März. Das Projekt ist voll im Zeitplan!
Um mehr Eindrücke über die im Fonds "Sonne Italiens" verwendeten Materialien zu erfahren, >> Klicken Sie hier für die aktuelle Fotostrecke <<
Details zum Solar Fonds "Sonne Italiens" und Unterlagen
» finden Sie hier «
|