Prognose-Hinweis
Bei den Angaben von Renditen, Erträgen, Ausschüttungen etc. handelt es sich bei Geldanlagen am Finanz-Markt generell um "prognostizierte" Werte, die üblicherweise das Ergebnis der Planungen der Initiatoren oder des Fondsmanagements sind, auch wenn dies bei anderen Anbietern nicht gesondert als "prognostiziert" ausgewiesen wird. Dies trifft auch auf handelbare und nicht-handelbare festverzinsliche Wertpapiere zu. Um Mißverständnissen vorzubeugen, weist Geldwelt.de dies nur zum Zwecke der Klarheit und Wahrheit zusätzlich aus.
Danach handelt es sich bei allen Geldanlagen am Finanz-Markt um "prognostizierte" Renditen, Erträge, Ausschüttungen, sofern diese nicht durch einen bonitätsstarken Garanten wie z. B. eine Bank, Versicherungsgesellschaft oder einen Staat "garantiert" werden. Selbst staatliche Anleihen sind nur so sicher, wie der Staat, der für die Staatsanleihen garantiert (siehe z.B. Argentinien-Anleihen. Zum Zwecke des Vergleiches der Ausfallwahrscheinlich- keit bei Wertpapieren und offenen Fonds gibt es die » Ratings von z. B. Moody's oder Standard & Poors. Sie bewerten Unternehmen und offene Fonds bezüglich Schuldnerqualität oder Fondsqualität. Die angegebenen Investmentgrade beschreiben die Ausfallwahrscheinlichkeit der Geldanlage innerhalb der nächsten 12 Monate.
Um nicht garantierte Kapitalanlagen (weder der Anlage noch dem Ertrag nach) handelt es sich i.d.R. auch bei:
- Aktien
- Anleihen
- Auslandsanleihen
- Bundesanleihen
- Bundesobligationen
- Bundesschatzbriefe
- Finanzierungsschätze
- Genussrechte
- Genussscheine
- geschlossene Fonds
- Hypothekenanleihen
- Industrieanleihen
- Inhaberschuldverschreibungen
- Kommunalobligationen
- Nullkuponanleihen
- Obligationen
- offene Fonds
- Schatzbriefe
- Schuldverschreibungen
- Sparbriefe
- Staatsanleihen
- Stufenzinsanleihen
- Unternehmensanleihen
- Zero-Bonds
Diese Aufstellung hat nur Beispielcharakter und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Irrtum und Änderung vorbehalten. |